Mecklenburgtour mit Boot und Camper

Ende Mai 2023 starten wir endlich zu unserer geplanten Mecklenburg-Rundreise – mit unserem Dicken, dem LKW-Camper, und unserem neuen Boot im Gepäck. Nach einer Woche Angelurlaub auf der Campingoase Eider brechen wir auf Richtung Osten.

Start: Von der Eider Richtung Ostsee

Nach entspannten Tagen an der Eider, wo wir schon die ersten Fische gefangen und uns auf die Tour eingestimmt haben, rollen wir los. Das Ziel: die Ostsee!

Erster Stopp ist Stralsund. Dort übernachten wir auf dem Wohnmobilstellplatz, schauen uns die Stadt an und genießen den Blick aufs Wasser. Die historische Altstadt und der Hafen gefallen uns sehr – trotzdem zieht es uns weiter.

Rügen und weiter nach Zecherin

Wir schauen uns einige Campingplätze auf Rügen an, aber irgendwie will keiner so richtig passen. Also fahren wir weiter nach Zecherin, wo wir direkt am Wasser einen Platz auf einem kleinen Campingplatz bekommen – genau das, was wir gesucht haben!

Hier lassen wir unser Boot zu Wasser, genießen traumhafte Sonnenuntergänge, machen ausgedehnte Angelausflüge und erkunden mit dem Fahrrad die Umgebung.

Der Platz liegt an der Peene und ist damit ein perfekter Ausgangspunkt für Touren auf dem Wasser.

Von hier aus besuchen wir auch Wolgast und erkunden Usedom. Wir fahren mit dem Rad über die Insel, schauen uns Bansin und Heringsdorf an, fahren mit der Inselbahn und genießen das Ostseefeeling pur. Ein Highlight ist unsere Tour bis nach Swinemünde (Polen) – bei bestem Wetter. Abends geht’s mit dem Boot noch einmal in den Sonnenuntergang – einfach perfekt. Fünf Tage bleiben wir hier, bevor es uns weiterzieht.

An der Müritz in Gotthun

Unser nächstes Ziel ist Gotthun, direkt an der Müritz. Der Empfang auf dem Campingplatz ist etwas frostig – das Personal hat wohl keinen besonders guten Tag.

Wir bauen trotzdem alles auf, lassen uns die Laune nicht verderben und werfen das Boot wieder ins Wasser. Leider will das Anglerglück hier nicht so recht, aber die Umgebung ist wunderschön. Mit dem Rad lässt sich die Gegend super erkunden, und so holen wir das Beste aus unserem Stopp heraus.

Plau am See – ein Highlight

Nächster Halt: Campingplatz Leisten in Plau am See. Schon bei der Ankunft merken wir, dass hier die Stimmung eine andere ist. Wir werden freundlich begrüßt und bekommen einen tollen Stellplatz direkt am Wasser.

Hier stimmt einfach alles: Angeln, Radfahren, Relaxen – und die Stadt Plau am See gefällt uns richtig gut. Wir bleiben ein paar Tage, genießen die Ruhe und das klare Wasser.

Weiter auf die Spülinsel nach Havelberg

Danach geht’s weiter nach Havelberg, auf die Spülinsel. Der Campingplatz liegt wirklich einmalig – mitten in der Havel, umgeben von Wasser. Wir stehen zentral auf dem Platz, und zwischen unserem Dicken und uns laufen die Hühner herum. Ländlicher Charme pur! 🐓

Der Platz ist klein, gemütlich und direkt an einer Marina mit Bootsliegeplätzen. In der Stadt selbst ist es ruhig, vieles hat geschlossen – trotzdem genießen wir die Tage hier und lassen einfach die Seele baumeln. Nach drei Tagen zieht es uns dann weiter.

Abschluss in Havelberge

Unser letzter Stopp ist der Camping- und Ferienpark Havelberge im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte. Ein größerer, gut ausgestatteter Platz mit Restaurant, Shop und vielen Freizeitmöglichkeiten.

Wir bleiben hier eine Woche, erkunden mit dem Rad die Umgebung, gehen angeln und genießen einfach das Draußensein.

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